AÉROSPATIALE

Aérospatiale war ein Hersteller von zivilen und militärischen Flugzeugen, Raketen und Hubschraubern. Der französische Luftfahrt- und Rüstungskonzern Société Nationale Industrielle Aérospatiale (SNIAS) entstand 1970 aus dem Zusammenschluss der damals verstaatlichten Unternehmen Sud Aviation, Nord Aviation und SÉREB. 1984 wechselte der Name zu Aérospatiale.
Von der Aérospatiale wurde ebenfalls die Zelle der Concorde gebaut. Die Aérospatiale-BAC Concorde 101/102, kurz Concorde (französisch „Eintracht, Einigkeit“), war ein Überschall-Passagierflugzeug, das von 1976 bis 2003 betrieben wurde. Sie wurde in der Presse vielfach als die „Königin der Lüfte“ bezeichnet. Die Flugzeit auf ihren wichtigsten Strecken über den Atlantik zwischen Paris beziehungsweise London und New York betrug mit etwa 3 bis 3,5 Stunden etwa die Hälfte moderner Unterschallflugzeuge, die Flughöhe lag bei bis zu 18 km. Betreiber waren von Indienststellung bis zuletzt British Airways und Air France.






